Was ist es, was kann es und warum du es unbedingt anwenden solltest!

Ich freue mich, dass ich endlich die Zeit finde, mein Lieblingsthema etwas anschaulich für viele aufzubereiten. In diesem Artikel erfährst du, was PCM ist, wie du es einsetzen kannst und welchen Mehrwert es dir im Alltag bietet. Mir ist es wichtig, dass du erkennst, dass du damit nicht auch wieder in einer Schublade landest und welch enormen positiven Einfluss es auf deinen Alltag haben wird. Natürlich braucht man auch etwas Ruhe und Muße um sich in seine Gedanken zu dem Thema zu machen und sich damit zu befassen. Aber wenn du erst verstanden und erkannt hast, wie super die Welt durch PCM sein kann, gibt es letztlich nur eine Konsequenz: Tun, Umsetzen, Machen!

PCM – das Process Communication Model®, das sogar die NASA nutzt

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Das Process Communication Model®, kurz PCM, hat seinen Ursprung in der klinischen Psychologie der 1970er Jahre. Daraus hat sich in den Folgejahren ein preisgekröntes und validiertes Business- und Bildungsmodell entwickelt.

Der „Vater“ von PCM, Dr. Taibi Kahler, Freund und Kollege von Eric Berne (Begründer der Transaktionsanalyse) hat in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts durch verschiedene einschlägige Fachpublikationen über schnelle Diagnose und schnelle Therapieerfolge auf sich aufmerksam gemacht.

Ende der 70er wurde er als Folge seiner Arbeit von einem Kollegen gebeten, einmal am Auswahlprozess für NASA-Missionen teilzunehmen. Das Ergebnis war bahnbrechend! Kahler erhielt mit seiner Methode in den ersten Minuten der Interviews genauso viele, teilweise sogar mehr Informationen als sein Kollege am Ende des Interviews.

Das war quasi der Start des Modells. Heute gibt es weltweit ca. 4.000 Trainer und Coaches und insgesamt mehr als 1,3 Mio. Profile.

PCM vereint das Beste aus zwei Welten // Persönlichkeit und Kommunikation

Eigentlich schwer voneinander zu trennen, aber sehen wir uns die beiden Themen einmal den nacheinander an.

Im Kommunikationsteil geht es im Wesentlichen darum, und hier zitiere ich meinen Kollegen Dr. Mark Weinert (Dr. Weinert Communications), sehr schnell zu meinem Gegenüber eine gesunde Beziehung aufzubauen, um anschließend Raum und Zeit für Inhalte zu haben.

Macht Sinn!

Die sechs Wahrnehmungsarten im Process Communication Model®

Kahler hat im Rahmen seiner Forschung festgestellt, dass wir Menschen die Welt im Wesentlichen über sechs verschiedene Arten Wahrnehmen: Denken – Meinung – Gefühl – Reflexion – Reaktion – Aktion! Jeder von uns nimmt die Welt über alle 6 Arten wahr. Aber einer dieser Wahrnehmungen ist immer deine Bevorzugte und damit der für dich natürlichste Weg mit deiner Umwelt in Interaktion und Kommunikation zu treten.

Jede dieser Wahrnehmungsarten hat ihre ganz eigene Sprache. Diese äußert sich in Wortwahl, Tonfall und Satzbau sowie in Gestik, Mimik und Körperhaltung. Also etwas, das ich hören und beobachten kann. Mit ein wenig Übung gelingt es mir so, sehr schnell die bevorzugte Wahrnehmung der anderen Person zu identifizieren.

Jetzt weiß ich zwar, wie der andere die Welt sieht, aber kommunikativ bringt es mir erst einen Mehrwert, wenn wir beide die „gleiche“ Sprache sprechen können.

Deine bevorzugte Wahrnehmungsart bestimmt deine Sprache

Sollte es so sein, dass zwei Menschen zufällig die Welt bevorzugt über das Denken erleben, sollte es nicht allzu schwer sein, sich erfolgreich im Rahmen von Zahlen, Daten und Fakten auszutauschen, Informationen zu liefern und zu hinterfragen, zu analysieren, zu berechnen und zu vergleichen. Dinge aufzuzählen und zu beschreiben und sich der Lösung der Aufgabe zu widmen. Ob sich die beiden mehr oder weniger sympathisch sind ist zwar nicht unerheblich, spielt aber nicht die entscheidende Rolle.

Anders sieht es da schon aus, wenn eine der beiden Personen der Welt über Gefühle begegnet. Zahlen, Daten und Fakten spielen dann erstmal keine große Rolle in der Kommunikation. Ganz andere Dinge sind relevant. Beginnend damit, ob die andere Person sympathisch ist, es angenehm ist, mit ihr zusammen zu arbeiten. Fühle ich mich in ihrer Gegenwart wohl und bleibt dazwischen auch Raum für Persönliches? Freue ich mich auf das nächste Mal mit ihr?

Wenn Menschen mit so unterschiedlichen Wahrnehmungsarten aufeinandertreffen, ist es wahrscheinlich, dass es zu Misskommunikation kommt und somit auch zu Distress und Konflikt.

Mit dem Process Communication Model® lernst du die Sprache deines Gegenübers zu sprechen

Wüssten beide jetzt, wie der andere „tickt“, wäre es vergleichsweise einfach, erfolgreich zu kommunizieren. Zum einen wäre das Verständnis für den anderen da und zum anderen könnte jeder in seinem Haus der Wahrnehmungsarten „Aufzug“ fahren. Wobei mir persönlich das Bild des Treppensteigens besser gefällt, weil damit auch die Anstrengung des sich permanent nach oben oder unten Bewegens erkennbar wird.

Ich verwende bewusst das Bild eines 6-stöckigen Gebäudes. In diesem Haus sind in unterschiedlicher Reihenfolge und Ausprägung alle sechs Wahrnehmungsarten untergebracht. Also muss ich nur in die entsprechende Etage fahren oder gehen, um aus dieser heraus zu interagieren und zu kommunizieren.

PCM liefert alle Werkzeuge zum Erkennen der „natürlichen“ Wahrnehmung des anderen und auch zur Anwendung der „typischen“ Sprache. Und diese müssen wir nicht lernen, denn sie ist ja grundsätzlich vorhanden. Wir müssen halt lernen, sie gezielt zu nutzen.

Denn: Wie ich etwas sage, entscheidet darüber, ob das was ich sage, den anderen auch erreicht.

Process Communication ist ein erlernbares Tool für erfolgreiche Kommikation

Wir alle haben das schon erlebt – wir begegnen einem Menschen und nach kurzer Zeit haben wir das Gefühl, diesen Menschen schon ewig zu kennen. Umgekehrt gibt es auch Menschen, die wir lange kennen, aber hier sind die Gespräche, Diskussionen und Begegnungen aber irgendwie immer kantig, schwerfällig und anstrengend.

Im ersten Fall hilft uns PCM zu verstehen, warum das so ist. Im zweiten Fall auch, aber zusätzlich erhalten wir die Tools das zu ändern und die Kommunikation erfolgreich und reibungsfreier zu gestalten.

Ein Beispiel, wie eine kleine Veränderung schon zum Konflikt führen kann – und ich bin mir sicher, wir alle haben das so oder ähnlich schon erlebt:

„Kannst du bitte die Kapsel aus der Kaffeemaschine nehmen?“ – so ist es erstmal unproblematisch.

„Kannst du bitte einmal die Kapsel aus der Kaffeemaschine nehmen?“ Diese Version hat dagegen eine deutlich konfliktträchtigere Wirkung, obwohl nur ein Wort hinzukommt und betont wird.

PCM ist frei von jeglicher Manipulation // alle besitzen ALLE Persönlichkeitsanteile

PCM ist das genaue Gegenteil! Lass uns doch mal überlegen, was wir umgangssprachlich unter „Manipulation“ verstehen. Hier schenke ich mir den deutschen Duden, denn der gibt da nicht sehr viel her. Merriam-Webster (der amerikanische Duden) schon eher. Hier steht dazu Folgendes:

„Manipulation ist das Kontrollieren oder Spielen mit raffinierten, unfairen und heimtückischen Mitteln ausschließlich zum eigenen Vorteil!“

Bei PCM geht es darum, eine für alle Seiten angenehme (Gesprächs-) Situation zum Nutzen aller, herzustellen.

Das Process Communication Model® steht für erfolgreiche Kommunikation

„Wir können nicht nicht kommunizieren“! Dieser Satz von Watzlawick stimmt natürlich uneingeschränkt. Aber was bedeutet das? Es soll aussagen, dass Kommunikation nicht nur verbal, also mit Worten stattfindet. Auch non-verbal, nämlich über Gestik, Mimik und Körperhaltung. Selbst vermeintliche „Bewegungs- oder Regungslosigkeit sendet Signale und Botschaften aus Signale, Nachrichten und Botschaften aus.

Das bedeutet aber deswegen noch lange nicht, dass diese nicht nur grundsätzlich, sondern auch verständlich ankommen. Process Communication konzentriert sich aber auf erfolgreiche Kommunikation. Nämlich das Senden und Empfangen im selben Kanal, in der gleichen Wahrnehmung, damit beim anderen auch ankommt, was ankommen soll.

Nicht nur PCM sondern auch zahlreiche andere Modelle oder Methoden beschäftigen sich mit diesem Thema auf unterschiedliche Weise – viele haben auch tolle Ansätze wie z.B. das „Nachrichtenquadrat“ von Schulz von Thun. Aber im Alltag gerät die Wichtigkeit und Relevanz von „guter“ Kommunikation nicht nur immer wieder in den Hintergrund, sondern viele von uns sind ja davon überzeugt, dass sie gut oder sogar sehr gut kommunizieren.

PCM liefert das passende Handwerkszeug für deinen Anwendungsfall

Wie oft passiert es, dass jemand mit einem guten Gefühl aus einem Gespräch oder einem Meeting geht. Sich dabei sicher ist, dass die Botschaften angekommen sind und alle wissen, was zu tun ist und wie es weitergeht und weitergehen soll. Um dann erschrocken festzustellen, dass offenbar gar nichts oder nur wenig die anderen überhaupt erreicht hat.

Und hier setzt PCM an und macht detailliert deutlich, wie die Menschen im eigenen Umfeld individuell zu erreichen sind. Unabhängig davon, wo es eingesetzt wird, liefert das Process Communication Model® den passenden Baukasten.

Einsatzgebiete des Process Communication Model®

Die Einsatzgebiete sind im Grunde unbegrenzt: Teamentwicklung, Optimierung von Beratungs- und Verkaufsprozessen, Führungskräfteentwicklung, Erweiterung der Führungskompetenzen, Selbstmanagement, Konfliktbewältigung, Recruiting neuer Mitarbeiter u.v.m.

Überall da, wo Menschen zusammen/miteinander in irgendeiner Beziehung stehen und Sprache das bevorzugte Kommunikationsmittel ist.

Im Beruf führt das Thema Miskkommunikation ja nicht nur zu Ineffizienz, Unproduktivität und Mehraufwand, sondern auch zu Frust, Konflikt und Krisen bei Menschen und in Unternehmen. Also ist es doch sinnvoll, zu erfahren, was uns in Stress versetzt, wie wir reagieren und wie wir dafür sorgen können, dass es uns wieder gut geht und wir voller Energie sind.

Und jetzt sind wir auch schon im Persönlichkeitsteil von PCM.

Deine Persönlichkeit ist zu individuell, um mit anderen in eine Schublade gesteckt zu werden

Persönlichkeitsmodelle beschreiben üblicherweise eine Persönlichkeit. Dazu gehören ihre herausragenden Eigenschaften, Charakterstärken und Vorzüge. Aber ebenso auch Limitierungen. Je konkreter das beschrieben ist, umso besser. Demzufolge werden Aussagen und Bewertungen darüber getroffen, was du gut kannst, wozu du geeignet bist und eben auch was du weniger gut kannst oder wovon du die Finger lassen solltest. Und das an Hand deines erstellten Profils. Die meisten dieser Modelle haben generalisierenden Charakter. Das heißt, dass sie von der Annahme ausgehen, das gleiche Persönlichkeiten oder Persönlichkeitstypen sich auch gleich oder ähnlich verhalten – und damit landest du in einer Schublade mit allen anderen, die ein gleiches oder ähnliches Profil haben.

Wir wissen aber, dass das genau in den allermeisten Fällen nicht deine individuelle Persönlichkeit abbildet. Es stellt einen Grobindikator dar. Denn es werden weder deine Herkunft, dein Elternhaus, dein Umfeld, deine Ausbildung, deine persönlichen Erfahrungen, deine Freunde und Einflüsse noch deine Ziele berücksichtigt.

Process Communication Model® liefert dir wertvolle Erkenntnisse, dein Selbstmanagement zu optimieren

Bei PCM gibt es nicht den Persönlichkeitstypen. Sondern es gibt genau wie bei den Wahrnehmungsarten, sechs Persönlichkeitstypen in uns. Einer dieser sechs ist unser Basistyp. Dieser Basistyp hat den größten Einfluss mit seinen Eigenschaften, Fähigkeiten und

Stärken auf unsere Persönlichkeit. Da wir aber alle sechs in unterschiedlicher Reihenfolge und Ausprägung in unserem Persönlichkeitshaus haben, sind wir die Summe aus allen.

Darüber hinaus geht es bei PCM aber auch noch darum, was uns motiviert, uns Energie ver- leiht und uns positiv, konstruktiv und effizient sein lässt. Welchen Führungsstil wir bevorzugen – sowohl passiv als auch aktiv und ergänzend dazu, was raubt uns Energie, was stresst uns negativ, also versetzt uns in Distress und zieht uns runter.

In diesen Punkten unterscheidet sich PCM von allen anderen.

Wie cool wäre es denn, wenn du genau weißt, wie du nach einem harten und anstrengenden Tag dafür sorgen kannst, deine Batterien aufzuladen, wieder Bäume ausreißen „willst“ und dich sogar auf den nächsten harten Tag freust. Nicht jeder braucht dafür Sport oder Spiel. Einige brauchen Ruhe und Alleinsein, andere Familie oder Freunde. Der/die Nächste liest ein interessantes Buch oder beschäftigt sich mit einem Warentestvergleich. Wieder andere treffen sich mit ihrer Umweltgruppe oder schreiben einen Leserbrief zu einem wichtigen Thema oder gehen einer auregenden, spannenden Beschäftigung nach.

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Wie cool wäre es denn, wenn du dich nicht mehr von DEM Kollegen oder DER Kollegin, deinem Partner oder deiner Partnerin durch ihr Tun, ihr Lassen oder Reden auf die Palme bringen lässt. Also von den Menschen, die in der Vergangenheit deine Triggerpunkte immer wieder millimetergenau getroffen haben.

All das und noch einiges mehr kannst du erreichen, weil PCM dir hilft, deine Gefühle und Reaktionen zu managen und zu relativieren. Denn du entscheidest, ob du das „Spiel“ mitspielst oder nicht. Dabei ist noch nicht einmal sicher oder klar, ob es überhaupt Absicht war, dich zu triggern oder ein Spiel zu spielen. Wahrscheinlicher ist, dass es meist nur den unterschiedlichen Sichten auf die Welt – also den unterschiedlichen Wahrnehmungen und der damit verbunden missverständlichen Verhalten – geschuldet ist.

Wichtig nur, dass du erkennst, was dich gerade „stresst“ und wie du dich entziehen kannst.

Genau diese Erkenntnisse liefert dir PCM mit seinen zahlreichen Möglichkeiten eben auch.

PCM ist das Schweizermesser unter den Modellen

Aber genau wie bei einem Schweizermesser ist es nicht zielführend, sämtliche Werkzeuge gleichzeitig einsetzen zu wollen. Stell dir das Messer vor, bei dem alle Tools ausgeklappt sind. Du kannst es nicht mehr bedienen.

Natürlich sind Insights, DISG, Struktogramm, MBTi , Reiss und die meisten anderen wertvolle und gute Modelle. Aber in ihren Anwendungsfeldern begrenzt. Es geht nicht um besser oder schlechter, sondern darum, für welche Einsatzbereiche sie geeignet sind.

Deshalb ist es sinnvoll, dir bewusst zu machen, warum du ein Modell nutzen und was du damit erreichen willst.

Wir Menschen sehnen uns nach Modellen, die uns im Umgang mit anderen sicherer machen

Fragen wir uns doch einmal, warum wir Menschen denn so erpicht drauf sind, andere zu erkennen, zu analysieren und zu kategorisieren.

Wir machen das, weil wir es lieben zu wissen, wie andere „ticken“! Warum sie tun, was sie tun! Warum sie sind wie sie sind. Und warum sie sich verhalten wie sie sich verhalten. Es gibt uns Sicherheit, zu wissen wie wir den anderen behandeln müssen, um mit ihm zurecht zu kommen. Am Besten in einer Schublade, da das auf den ersten Blick unser Leben vereinfacht.

Da hilft PCM weiter. Für mich DAS „missing link“ um die bunte „Blackbox Mensch“ zu entschlüsseln. Durch beobachtbares Verhalten. Denn genauso wie wir uns durch die Art und Weise unserer „Sprechart“ outen, geben wir uns durch unsere signifikanten und zuordenbaren Stressmuster zu erkennen.

Das gibt uns die Möglichkeit bei uns oder unserem Gegenüber Distress zu vermeiden oder,

wenn er schon eingetreten ist, Möglichkeiten zu nutzen, ihn auch wieder zu beenden.

PCM ist eine Anleitung für deine alltägliche zwischenmenschliche Interaktion

PCM ist ein Modell, das einen alltagstauglichen Nutzen hat. Es ist „anwendbar“.

Es ist ein praktikables Modell und kann genutzt und gelebt werden – unzählige Male am Tag.

Überall da wo Menschen miteinander kommunizieren und in jedwedem Kontext miteinander interagieren.

Ich hoffe, ich konnte dir einen guten ersten Einblick geben, was PCM ist und dich mit meiner Begeisterung für dieses Thema anstecken. PCM ist Faszination pur!

Vielleicht fallen dir jetzt schon direkt einige Situationen ein, in denen PCM im Alltag hilfreich gewesen wäre oder sein könnte.

Wenn du wissen willst, wie deine Persönlichkeitsarchitektur aussieht, deine Potenziale in Kommunikation, Führung, Verkauf und Beratung uvm. und der Achtsamkeit dir und anderen gegenüber genutzt werden können, melde dich gerne bei mir. Ich helfe dir beim Erstellen deines Profils und wie du die Ergebnisse in deinem privaten und beruflichen Alltag umsetzen kannst.

Herzliche Grüße

Götz Schünemann

www.cpa-pcm.de

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